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Der erste Bahnhof in Hannover wurde von königlichen Hofbaumeister Laves entworfen und zwischen 1845 und 1847 gebaut. Der Standort war seinerzeits vor den Toren der Stadt quasi auf dem Feld. Zudem wurde er als Durchfahrtsbahnhof realisiert, was damals einzigartig in Europa war.
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Bereits weniger Jahre später wär er nicht mehr seinen Anforderungen gerecht und wurde 1876 umgebaut. Revolutionär war damals die Idee, die Schienen über das Straßenniveau zu legen. Das obere Bild zeigt die Umbauphase 1878.
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Nach dem zweiten Umbau hat der Bahnhof im wesentlichen seine Form erhalten. Verändert haben sich jedoch die Bauten um den Platz. Im wesentlichen siedelten sich viele Hotels an, da Hannover als Knotenpunkt zur Übernachtung genutzt wurde.
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Kein Bahnhof ohne Post. Die königliche Hauptpost zeigt den Reichtum, den die Briefeversender damals hatten. Leider wurde diese repäsentative Bau im Krieg vollständig zerstört. Das neue Postgebäude kann in keinster Weise an das Vorherige anknüpfen. Seit ein paar Jahren ist die Post zudem ein Gebäude nach Hinten gewandet.
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Das linke Photo entstand während des U-Bahnbaus 1975. In dieser Zeit war der Ernst-August-Denkmal zum Landtag ausgelagert. Im aktuellen ist es leicht versetzt wieder da und schützt das Bild vor der Sonne *g* Und wieder eine nachträgliche Fehlplanung. Das historische Gebäude vom Kaufhof wurde in den Achtzigern neu gestaltet. Dabei wurde die Außenverkleidung durch dunkle Metallplatten überlagert. Das Ergebnis ist erschrenkend, der ehemalige Stolz des Gebäudes ist dahin.
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